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 Gespräche mit Sai: Sathyopanishad - Teil 14

Conversations With Sai: Satyopanishad - March 2009

Direkte Belehrungen von dem Höchsten Einen

 


Liebe Leser,

als Antwort auf die gute Resonanz dieses Bereiches, in dem wir Gespräche mit Gott führen, fuhren wir, nachdem Dr. John Hislops Serie 'Gespräche mit Bhagavan Sri Sathya Sai Baba' im Januar 2008 endete, mit Prof. Anil Kumars 'Satyopanishad' fort.

Diese Reihe ist ebenfalls in der Frage-Antwort-Form geschrieben, die viele Devotees lieben und sie gibt Antworten von Bhagavan auf verschiedene Themen, so weitreichende wie die Ursache vom Bösen, die Ziele des menschlichen Lebens und Aspekte Gottes - verkörpert und formlos, zu Preiserhöhungen, die Befreiung der Frau, Vegetarismus und den Generationskonflikt zwischen den Menschen der Gegenwart.

Vom Autor in zwei Teilen veröffentlicht, beinhalten die Buchbände insgesamt 270 Fragen, die übersichtlich in einzelne Kapitel gruppiert sind. In dieser Ausgabe fahren wir mit dem 4. Kapitel "Die Tür nach Außen" fort.

 

KAPITEL 4 - DIE TÜR NACH AUSSEN 

(fortsetzung der vorherigen Ausgabe)

 

Prof. Anil Kumar: Swami! Obwohl wir schon seit langem wünschen, Gott treu ergeben zu sein, wächst die Hingabe nicht so stark, wie sie es sollte. Was ist notwendig, um die Größe und Intensität der Hingabe, die von einem wahren Devotee erwartet wird, zu entwickeln.

Bhagavan: Die Zeit ist hier nicht von Bedeutung. Wie lange auch immer eine Eisenkugel in einem Teich liegen mag, sie wird sich niemals verändern. Sie wird dort bleiben, da keinerlei Veränderung in ihr ist. Ihr solltet wissen, dass Transformation wichtig ist. Das wichtigste ist das Ziel, das ihr euch selbst setzt. Solange solltet ihr euer Ziel verfolgen, ungeachtet der Zeit, die es braucht.

Conversations with Sai
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Wie du weißt, hat eine Öllampe einen Behälter, einen Docht und Öl. Mit einem Docht, der lange Zeit im Wasser lag, kannst du niemals das Licht anzünden, auch wenn du eine Menge Streichhölzer benutzt. Unmöglich! Du musst den Docht aus dem Wasser nehmen und ihn einige Zeit zum Trocknen in die Sonne legen.

Dann wirst du den Docht leicht anzünden können. Hier bedeutet der Prozess, den Docht in der Sonne trocknen, Aufgabe. Die Prozedur des Anzündens mit einem Streichholz ist sadhana (spirituelle Übung) und das Licht, das du erhältst, ist Hingabe oder intensive Liebe für Gott.

Die Prozedur des Anzündens mit einem Streichholz ist sadhana (spirituelle Übung) und das Licht, das du erhältst, ist Hingabe oder intensive Liebe für Gott.

Die Lampe ist der menschliche Körper. Der gleiche Prozess ist auf jene anwendbar, die nicht ergeben sind, wie du sagtest. Je mehr sie durchnässt und ertrunken sind in weltlichem Leben, desto weiter entfernt sind sie von Gott, der Quelle allen Lichts; sie können niemals die Lampe ihres Lebens anzünden.

Trockne sie in der Sonne der Loslösung, was durch das Licht der Hingabe begünstigt wird. Einige Menschen sind nicht so hingegeben, wie sie es sein sollten, trotz eines langen Aufenthaltes (in der göttlichen Nähe) und des göttlichen Kontaktes, aus dem einfachen Grund: Sie können weltliche Dinge nicht loslassen. Deshalb ist nicht jedem intensive Hingabe gegeben.

Prof. Anil Kumar: Swami! Wir bitten Dich, uns einen spirituellen Weg zu empfehlen, dem wir unter den gegenwärtigen Umständen folgen können. Die Situation um uns herum scheint uns zu entmutigen. Zeige uns bitte die Richtung.

Bhagavan: Es heißt, dass der Mensch das wertvollste Wesen unter allen lebenden Geschöpfen ist. Deshalb ist es für dich zwingend notwendig, dass du dein Leben in der vollen Erkenntnis seines Wertes führst. Du bereitest zum Beispiel in der Küche Dal (ein indisches Gericht) für das Mittagessen zu. Wenn durch ein Versehen zuviel Salz hinzugefügt wird, verliert das Dal seinen Geschmack; es ist nicht mehr zum Verzehr geeignet. Auch wenn man das Gericht nimmt und es beiseite stellt, um es drei Stunden oder so ziehen zu lassen, wird es nicht schmackhaft. Wie ist es nun mit einem langen Leben? Sollte es nicht genießbar sein?

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Angenommen, du wartest an einer Bushaltestelle auf den Bus, der dich zu deinem Büro bringt. Wenn sich das Fahrzeug verspätet, verlierst du die Geduld. Du beschwerst dich: "Was ist das! In diesem Land haben die Fahrer kein Verantwortungsbewusstsein. Auch die Schaffner erledigen ihre Pflichten nicht ordentlich. Die Road Transport Corporation ist unfähig; die Regierung scheint ihnen gegenüber zu nachsichtig zu sein", und so weiter. Ein Bus ist leblos; es ist ein Fahrzeug und ein Transportmittel. Der Mensch ist, im Gegensatz dazu, die Verkörperung von Gewahrsein: Er ist aktiv und intelligent. Weißt du denn nicht, dass, wenn solch ein Mensch seinen menschlichen Wert vergisst und ein Leben führt, das eines Menschen unwürdig ist,  die Gesellschaft ihn tadeln wird?

Der Mensch hat 85 % Göttlichlichkeit in sich, während ein Tier nur 15 % hat. Nur ein Mensch hat eine Chance, seine Göttlichkeit zu erkennen und zu erfahren. So wie ein Stein, der hoch geworfen wird, gemäß der Gravitationskraft zu Boden fällt, sollten die unsichtbaren Werte und Tugenden den Menschen leiten. Hierfür ist jedoch Entschlossenheit notwendig.

Hier ist ein weiteres Beispiel. Wenn eine Maschine nicht benutzt wird, beginnt sie zu rosten. Meinst du nicht, dass das gleiche mit dem menschlichen Körper geschieht, wenn er nicht korrekt gebraucht wird? Durch den Staub rostet die Maschine und verliert ihre Kraft. Wenn das geschieht, wird sie in eine Werkstatt gebracht und repariert. Ist es nicht so? Nun, was solltest du mit dir tun? Du musst dafür sorgen, dass der Staub der schlechten Gedanken nicht in dich hinein kommt. Warum? Weil sonst dein Glaube ins Wanken gerät und unbeständig wird. Bring deinen Geist zum Ausruhen in die Werkstatt der Hingabe zu Gott. Dann bist du der Beste.

Also solltest du immer die menschlichen Werte bewahren und erhalten. Tatsächlich kann kein spiritueller Weg in einem egoistischen Geist praktiziert werden. Da du ja alle Methoden, die du mit deinem Verstand, dem Ego oder Ichbezogenheit ausführtest, übernommen hast, konntest du bis jetzt nicht spirituell fortschreiten.

Du bist die Verkörperung der Liebe. Sei nicht nur ein Liebender und enge die Sicht der  Liebe ein. Dieselbe Göttlichkeit in allen Lebewesen zu fühlen und zu erfahren ist wahre Liebe.

Einige beginnen ihre spirituelle Übung, indem sie sich mit dem Körper identifizieren - aham dehosmi. Das wird dich niemals zum wahren spirituellen Ziel bringen. Die Dämonen Ravana, Kamsa, Bhasmasura und andere gehören in diese Kategorie. Einige erwarten Fortschritt, indem sie sogar ihren Glauben und ihre Religion wechseln. Es ist nicht matamu, Religion, die gewechselt werden muss. Es ist mati, der Geist (mind), der transformiert werden muss. Du bist die Verkörperung der Liebe. Sei nicht nur ein Liebender und enge die Sicht der Liebe ein. Dieselbe Göttlichkeit in allen Lebewesen zu fühlen und zu erfahren ist wahre Liebe.

Conversations with Sai
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Eines Tages entschloss sich Krishna, Seine Kühe zum Grasen in einen nahegelegenen Wald zu führen. Er bat Seine Mutter Yashoda um Erlaubnis. Sie sagte: "Mein lieber Sohn! Auf dem ganzen Weg in den Wald findest du Felsbrocken, dornige Büsche und Steine. Es ist besser, du gehst morgen. Bis dahin werde ich deine Schuhe fertigt haben." Lächelnd sagte Krishna: "Mutter! Brauche Ich Schuhe? Warum und wozu? Kühe haben kein Schuhwerk. Warum sollten deshalb für mich allein Schuhe da sein?"

Yeshoda antwortete: "Schau! Sie sind Tiere. Wir sind Menschen. Wir brauchen Schuhe." Krishna reagierte mit einer angemessenen Antwort: "Mutter! Du willst damit sagen, dass Kühe gewöhnliche und einfache Tiere sind. Haben wir so viel Dankbarkeit wie sie? Sie essen Gras und geben Milch.

In dem Moment, da sie eine Stimme hören, hören sie mit dem Grasen auf und rennen zu Mir. Sogar die Kälber hören auf, Milch zu saugen und kommen zu Mir. Ihre Haut wird nach ihrem Tod für die Anfertigung von Schuhen benutzt." Kühe sind Symbole von Opfer und Duldsamkeit. Solch edle Qualitäten sind wesentlich für spirituelle Sucher.

In der Landwirtschaft wird das Land gut gepflügt, gewässert, gedüngt, gejätet und schließlich werden die Samen ausgesät. Das menschliche Herz ist gleichfalls ein Feld. Es muss mit Liebe bearbeitet und gewässert werden. Du musst den Pflug der Selbst-Befragung nehmen, um das Feld des menschlichen Herzens zu pflügen. Du musst den Zaun der Disziplin hochziehen. Die schlechten Eigenschaften sind das Unkraut, das total entfernt werden muss. Dann kannst du die Pflanze der Glückseligkeit kultivieren. Es reicht, wenn du eine kleine Fläche fruchtbaren Landes hast. Warum viele Morgen von unfruchtbarem Land haben?

Ein kleines Beispiel: Du siehst eine Orange. Sie ist umhüllt mit einer grünen, bitteren Rinde oder Schale. Das ist Ego oder Prunk. Innen findest du harte Kerne; sie sind die schlechen Gedanken und schlimmen Handlungen. Dann findest du das faserige, weiche Fruchtfleisch; das ist Verhaftung. Um den süßen Saft zu erhalten, musst du die bittere Außenschale und die harten Kerne entfernen und das faserige, weiche Fruchtfleisch auspressen. Der süße Saft ist Liebe, die du brauchst. Das ist die Essenz, raso vai sah. 

Du brauchst beides, das negative und das positive Kabel, damit der elektrische Strom fließt.  Das negative Kabel mag sehr kraftvoll sein. Ohne die Verbindung mit dem positiven Kabel ist es aber kraftlos. Der Ventilator und die Glühbirne können sehr gut sein und eine hohe Voltzahl haben. Aber ohne Strom sind sie nutzlos. Dieser Strom ist positiv. Göttlichkeit ist positiv. Die Glühbirne und der Ventilator sind lediglich negativ. Alles was zu Name und Form gehört, ist negativ. Deine Reise auf dem spirituellen Weg wird nur dann erfolgreich sein, wenn Liebe da ist. Du musst zuerst dich selbst bessern. Diese Transformation erfolgt heutzutage nicht.

Alles was zu Name und Form gehört, ist negativ. Deine Reise auf dem spirituellen Weg wird nur dann erfolgreich sein, wenn Liebe da ist. Du musst zuerst dich selbst bessern. Diese Transformation erfolgt heutzutage nicht. 

Du kannst aus einem Felsbrocken eine Statue herausmeißeln. Durch Entfernen der Hülse erhältst du das Korn. Mit dem Gemüse, das du vom Markt mitbringst, kannst du etwas Gutes kochen und delikate Gerichte zubereiten. Schwierigkeiten, Schmerzen, Tadel, Verluste usw. werden dir helfen, dich weiterzuentwickeln, dich zu bessern, schulen den Glauben und bringen dich auf spirituelle Höhen.

Du musst allen Problemen des Lebens ins Gesicht schauen und sie auflösen und mit deinem sadhana fortfahren. Folge deiner eigenen Erfahrung und entwickel dadurch Glauben (visvasa). Kannst du zugunsten von irgendjemandem atmen? Du siehst mit deinen eigenen Augen, nicht wahr? Die Augen des anderen Menschen mögen strahlender und schöner sein. Du kannst nicht durch seine Augen sehen. Kannst du deine Augen schließen und durch die Augen von jemand anderem schauen? Du musst auf deinen eigenen Beinen stehen und nicht auf denen von irgendjemand anderem.

Prof. Anil Kumar: Swami! Manchmal scheint es, dass andere uns beeinflussen und uns zu einer totalen Veränderung unserer Lebensweise führen, indem sie uns dahinbringen, uns selbst zu fragen: 'Warum sind wir nicht wie andere? Warum sollen wir uns diese spezielle Art von Leben aneignen?' Ich befürchte, dass wir uns ändern könnten! Was können wir da tun?

Bhagavan: Das ist nicht richtig und kann auch nicht gerechfertigt werden. Tatsächlich ist es deine angeborene Schwäche, die Veränderung mit sich bringt. Wenn dein Glaube stark ist und deine Werte tief verwurzelt sind, kann niemand irgendetwas mit dir tun. Du wirst dich nicht zu jeder Zeit verändern. Aber wenn dein Glaube schwach ist, dann sind die Werte, über die du sprichst, nur oberflächlich.

Conversations with Sai
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Auf keinen Fall solltest du deine Moral und deinen spirituellen Lebensweg ändern. Wenn irgendjemand zu dir kommt und sagt: "Es gibt keinen Gott", was solltest du antworten? Du solltest sagen: "Du magst deinen Gott leugnen, aber was gibt dir das Recht, meinen Gott zu leugnen. Wie kannst du meinen Glauben und meine Hingabe verneinen?" Du solltest niemals deine Überzeugung ändern.

"Es gibt keinen Gott", was solltest du antworten? Du solltest sagen: "Du magst deinen Gott leugnen, aber was gibt dir das Recht, meinen Gott zu leugnen. Wie kannst du meinen Glauben und meine Hingabe verneinen?" Du solltest niemals deine Überzeugung ändern.

Ein Junge sah einen Skorpion, der in ein Wasserbecken gefallen war und darum kämpfte herauszukommen. Er ging und holte ihn heraus. Der Skorpion stach ihn. Sofort warf er ihn zurück ins Wasser. Als er ihn darin kämpfen sah, holte er ihn wieder heraus, um ihn zu retten. Aber er stach ihn wieder.

Der Prozess ging weiter und weiter. Eine ältere Person, die die ganze Szene beobachtete, fragte ihn: "Oh Junge! Warum möchtest du den Skorpion retten, wenn er dich sticht?" Er antwortete: "Sir! Der Skorpion lehrt mich eine gute Lektion. Wenn er nicht seine eigene Natur, zu Stechen, aufgibt, warum sollte ich meine Natur, jemanden zu schützen, der um sein Leben kämpft, aufgeben?" So solltest auch du nicht deine Natur ändern.

Maitreyi, die sehr traurig war, als sie von den Schwierigkeiten hörte, denen die Pandavas im Wald Kamyavana ausgesetzt waren, begann so zu denken: "Es stimmt, dass edle Menschen leiden! Welche Lektion lehrt uns ein Papagei in einem Käfig. Eine Krähe fliegt frei, aber das bedeutet nicht, dass wir dazu bestimmt sein, ein Leben wie eine Krähe oder wie das eines Papageien in einem Käfig zu führen. Wird ein Papagei je eine Krähe werden?" Gleichermaßen sollten wir nicht unseren Weg ändern.

In der Armee gibt es Tausende von Soldaten. Aber der Armee-Chef ist der einzige, der befiehlt. Hauptleute gibt es immer nur ein paar, während ihre Anhänger viele sind. Das ist möglich, wenn du deinen Weg nicht verlässt.

Prof. Anil Kumar: Swami! Du hast vollkommenes Vertrauen in uns. Aber unser Vertrauen in Dich schwankt; es ist nicht gleichbleibend standfest und tief. Warum ist das so?

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Conversations with Sai

Bhagavan: Eko vasi sarvabh utantar atma - Gott bewegt sich in jedem umher mit verschiedenen Namen und Formen. deho devalayah prokto ji vo devas sanatanah - der Körper ist der Tempel. Der individuelle jiva ist niemand anderes als Deva (Gott), der Vorzeitliche und Ewige, sanatana. Es gibt nur einen Gott, der sich selbst als Viele manifestiert hat. 

Ich bin in jedem von euch gegenwärtig. Da Ich diese Wahrheit kenne, habe Ich Vertrauen in euch. Aber ihr betrachtet euch als getrennt von Mir, deshalb ist euer Glaube nicht stark, tief und felsenfest. Tatsächlich kann Ich euch alle verändern. Aber Ich möchte, dass eure Transformation durch und von euch selbst herbeigeführt wird.

Ich bin in jedem von euch gegenwärtig. Da Ich diese Wahrheit kenne, habe Ích Vertrauen in euch. Aber ihr betrachtet euch als getrennt von Mir, deshalb ist euer Glaube nicht stark, tief und felsenfest. Tatsächlich kann Ich euch alle verändern. Aber Ich möchte, dass eure Transformation durch und von euch selbst herbeigeführt wird.

Prof. Anil Kumar: Swami! Wir sind unzufrieden und unglücklich, wenn unsere Wünsche nicht erfüllt werden. Warum geschieht das auch mit den Devotees?

Bhagavan: Zuerst frage dich selbst. Kannst du dich einen Devotee nennen, wenn dein Gefühl von Glück und Freude von deinen flüchtigen Wünschen abhängt? In der Tat, frage dich selbst, ob du dem Gebot Gottes gefolgt bist, ob du Ihn durch dein Vertrauen und deine Hingabe glücklich gemacht hast. Wenn Swami glücklich mit dir ist, wird die ganze Welt glücklich mit dir sein. Wenn du Swami durch dein Verhälten verärgerst, wird jeder andere ärgerlich mit dir sein. Handle im Gleichklang mit Swamis Lehren. Alles wird dann zu deinen Gunsten geschehen und du wirst Frieden und Freude empfangen.

(Fortsetzung folgt)

- Illustrationen: Ms. Vidya, Kuwait


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