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Wer wir sind

Die Sathya Sai Organisation
wurde 1965 als eine nicht-
religiöse
spirituelle Vereinigung ins Leben gerufen. Alle ihre Aktivitäten dienen dem Ziel, ihre Mitglieder zu unterstützen, sich ihrer innewohnenden Göttlich-
keit bewusst zu werden...

...ihr Leben nach den fünf menschlichen Werten Wahrheit, rechtes Handeln, Friede, Liebe und Gewaltlosigkeit auszurich-
ten...

...eine Kultur zu fördern, die bestrebt ist, die vollkommene Einheit aller Glaubensrichtungen herzustellen, ohne trennende Unterschiede aufgrund von Sprache, Kaste oder Religion...

...ihre Mitglieder in ihrer spiri-
tuellen und charakterlichen Entwicklung zu unterstützen.

E-Mail:
info@sathya-sai.de

 

Sathya Sai Baba  (1926-2011)


    Sathya Sai Baba ist einer der am meisten verehrten spirituellen Lehrer unserer Zeit. Für viele Millionen Menschen in aller Welt ist er der Avatar unseres Zeitalters. "Avatar", ein Begriff aus dem Sanskrit, bezeichnet die Inkarnation göttlichen Bewusstseins auf Erden. Er ist als Weltenlehrer gekommen, um die Menschheit in dieser besonders kritischen Zeit ihrer Geschichte zu einem auf Gott ausgerichteten Leben anzuleiten. Er ist gekommen, uns Menschen daran zu erinnern, dass wir selbst göttlich sind. (Psalm 82/6: Wohl habe ich gesagt: "Ihr seid Götter und allzumal Söhne des Höchsten.")

    Dies ist auch die Lehre der "Bhagavadgita", des bedeutendsten Weisheitsbuches der indischen Tradition. Er ist gekommen, uns zu helfen, unsere spirituelle Wirklichkeit zu erkennen und uns zur göttlichen Quelle zurückzuführen.



 


Sathya Sai Baba als junger Mann

23. November 1926

    Sai Baba wurde am 23. November 1926 in einem zu jener Zeit völlig abgelegenen Dorf im Staate Andhra Pradesh in Südindien, etwa 150 km nördlich von Bangalore, als viertes Kind frommer Hindus geboren. Seine Eltern nannten ihn Sathya Narayana Raju.

    Im Alter von vierzehn Jahren erklärte er seiner Familie und den Dorfbewohnern, dass sein Name Sathya Sai Baba sei (was göttliche Mutter und göttlicher Vater bedeutet) und dass er eine Aufgabe zu erfüllen habe, nämlich die Menschheit spirituell zu erneuern und die höchsten Prinzipien von Weisheit, Tugend, göttlicher Liebe, Friede und Gewaltlosigkeit zu lehren. Seinen Eltern erklärte er, dass er nun nicht länger zu ihnen gehöre, seine Anhänger erwarteten ihn und es sei für ihn an der Zeit zu gehen.

    Von Kindheit an verfügte Sai Baba über außergewöhnliche Fähigkeiten wie beispielsweise das Materialisieren von Gegenständen aus dem Nichts, das Hervorbringen von Heiliger Asche (vibhuti) als Symbol der Vergänglichkeit, das gleichzeitige körperliche Erscheinen an verschiedenen Orten, sowie die Fähigkeit, Krankheiten zu heilen und die Lebensgeschichten der Menschen bis ins Detail zu kennen.

    Sai Baba selbst betont, dass die sogenannten Wunder nichts anderes als seine "Visitenkarten" seien, welche lediglich dazu dienten, die Menschen zu inspirieren und sie zu ermutigen, ihren eigenen spirituellen Weg zu gehen.

"Bedenkt immer, dass meine
Mission vier Ziele verfolgt:
die Veden und das spirituelle
Wissen zu fördern sowie die
göttliche Ordnung und meine
Devotees zu beschützen."
                        (23.11.1962)


Prashanti Nilayam


Das Mandir in Prashanti Nilayam


    Im Jahr 1945 bauten Sai Babas Anhänger in der Nähe seines Geburtshauses einen Tempel (mandir) und erste Wohnhäuser und bereits 1950 entstand ein Ashram, dem Sai Baba den Namen "Prashanti Nilayam" (Ort des höchsten Friedens) gab.

    Unter seiner Fürsorge und Leitung hat sich der Ashram und mit ihm das kleine Dorf Puttaparthi zu einem weltberühmten spirituellen Pilgerzentrum mit einem Bahnanschluss sowie einem modernen Flughafen entwickelt. Der Ashram ist inzwischen eine Stadt für sich und bietet Tausenden von Pilgern, die aus Indien und der ganzen Welt kommen, um Sai Baba zu sehen, Unterkunft und Verpflegung.

    "Hier in Prashanti Nilayam finden Menschen aus vielen Ländern der Welt zusammen. Sie sprechen unterschiedliche Sprachen und gehören verschiedenen Glaubensrichtungen und Kulturen an. Ungeachtet aller Unterschiede beginnen sie den Tag gemeinsam mit dem Lobpreis des Namens Gottes, und sie verbringen den Tag zusammen im Austragen der Botschaft  allumfassender Liebe."  (25.12.1992)

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